StandFrei im Vergleich: Excel, WhatsApp und Vereinssoftware
Viele Schützenvereine organisieren Training noch mit Listen, Tabellen oder Chatgruppen. Andere haben bereits eine Software für Beiträge. StandFrei setzt genau dazwischen an: am Schießstand.
Gegenüberstellung
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| Kriterium | Excel / Papier | StandFrei | |
|---|---|---|---|
| Live-Auslastung | Nein | Nein | Ja |
| Doppelbuchungen | Häufig | Häufig | Verhindert |
| Faire Limits | Manuell | Nein | Automatisch |
| DSGVO / EU-Hosting | Unklar | Kritisch | Ja |
| PDF/CSV-Export | Umständlich | Nein | Ja |
| Mitgliederverwaltung / Kasse | Möglich | Nein | Nein, bewusst nicht |
Sie möchten zunächst bei Excel bleiben? Nutzen Sie unseren kostenlosen Schießstand-Belegungsplan als Vorlage.
Was StandFrei nicht ersetzt
StandFrei ist keine vollständige Vereinsverwaltung. Beitragseinzug, Adressen und das persönliche Schießbuch nach § 14 WaffG bleiben bei den dafür vorgesehenen Werkzeugen. Die ehrliche Abgrenzung steht auch unter Vereinssoftware.
Preise im Überblick
Abrechnung pro Stand, nicht pro Mitglied. 1,19 € / 1,07 € / 0,95 € inkl. MwSt. je nach Anlagengröße, 10 % bei Jahresabo, 30 Tage ohne Auto-Verlängerung. Vollständige Tarife: Preise.
Häufige Fragen
Für die Standbelegung ja. Für Kasse, Beitragsbuchhaltung und Mitgliederadressen behalten Vereine ihre bestehende Software. StandFrei ist die Ergänzung für den Trainingsbetrieb.
Chat-Gruppen sind nicht verbindlich, nicht nachvollziehbar und datenschutzrechtlich riskant. StandFrei speichert Buchungen auf EU-Servern, mit Export und nachvollziehbarer Historie.
Nein. StandFrei läuft im Browser und lässt sich als Symbol auf den Startbildschirm legen.
Keine Einrichtungsgebühr. 30 Tage testen, danach ein Abo pro Stand, Mitglieder zahlen nichts. Details auf der Preisseite.
30 Tage testen, ohne Kreditkarte.